Was wir wollen

Wir wollen eine Politik, die diese Belange ernst nimmt. Um Lippenbekenntnissen im Großen - den Landschaftsverbrauch von täglich 15 Hektar (150 000 Quadratmeter) auf fünf Hektar (50 000 Quadratmeter) (NW-Artikel vom 12. Juli 2007) - im Kleinen Handlungen folgen zu lassen.
   
Wir wollen, dass Überlegungen zu alternativen Verkehrslenkungen nicht einfach vom Tisch gewischt, sondern umgesetzt werden (B 61 – Abstimmung der Verkehrskonzepte regional und interkommunal)
   
Wir wollen keine neuen Autobahnzubringer und keine Einkreisung Friedrichsdorfs durch Straßen.
   
Wir wollen keine Millionen Euro teure Naturversiegelung für ein nicht einzuhaltendes Ruheversprechen an den Friedrichsdorfer Kreuzungsstraßen. Was ist mit den Anliegern an den geplanten Umgehungsstraßen?
Was ist mit dem innerörtlichen Verkehr, der diese Umgehungsstraßen nicht benutzen wird und kann, um zu Schulen und dem im Ausbau befindlichen Supermarkt zu kommen?
   
Wir wollen, das Schluss ist, mit Jahrzehnte alten Verkehrskonzepten und reinem autofreundlichen Planungsirrsinn!
Kurz, wir wollen die Straßenbau-Planungen stoppen!